Ein Ort, der Klang, Kreativität und Gemeinschaft
unter einem Dach vereint
Mitten im transformierten Papieri-Areal in Cham entsteht ein lebendiges Zentrum für Musik, Kultur und Gemeinschaft. An der Nahtstelle von Alt und Neu gelegen, verbindet der Neubau historische Industriebauten mit einem zukunftsgerichteten Quartierleben. Das Gebäude M markiert den Auftakt zum Areal – ein städtebaulich markanter Solitär mit klarer Identität. Das neue Zentrum im Papieri-Areal vereint unter einem Dach vielfältige Funktionen für Bildung, Freizeit und Kultur. Herzstück ist die Musikschule, ausgestattet mit modernen Unterrichts- und Proberäumen, die optimale Bedingungen für musikalisches Lernen und gemeinsames Musizieren bieten.
Ergänzt wird das Angebot durch ein Vereins- und Freizeitzentrum, das flexibel nutzbare Räume für verschiedenste Anlässe und Aktivitäten bereitstellt. Ein Auditorium für bis zu 150 Personen eröffnet darüber hinaus Raum für Konzerte, Veranstaltungen und öffentliche Auftritte. Die Raumstruktur ist bewusst flexibel, akustisch optimiert und barrierefrei konzipiert. Zwei getrennte Gebäudetrakte – Nord und Süd – ermöglichen eine klare Trennung der Nutzungen, während eine zentrale Erschliessungszone Begegnung, Orientierung und Verbindung schafft. Auch die Gestaltung des Aussenraums folgt dem nachhaltigen Gesamtkonzept des Areals.
Eine Baumreihe mit klimaresistenten, einheimischen Arten setzt ein grünes Zeichen entlang der Knonauerstrasse. Regenwasser wird durch durchlässige Beläge und begrünte Versickerungsflächen ökologisch aufgefangen. Ruhige Aufenthaltszonen, dezentrale Veloabstellplätze sowie ein weitgehend verkehrsfreier Perimeter fördern die Sicherheit und Aufenthaltsqualität. Die Zufahrt für den motorisierten Verkehr, inklusive Drop-off-Zone und Tiefgarageneinfahrt, befindet sich diskret an der südlichen Gebäudeseite.
Der neue Mixed-Use-Bau vereint unter einem Dach vielfältige und abwechslungsreiche Nutzungen aus den Bereichen Musik, Vereinsleben und Freizeit. Im Zentrum der sorgfältigen Planung stehen Funktionalität, hohe Flexibilität sowie ein reibungsloser und optimaler Betrieb – stets unter konsequenter Einhaltung hoher akustischer Anforderungen. Die verschiedenen Nutzungen sind klar und sinnvoll geschossweise gegliedert und auf einen Nord- sowie einen Südtrakt verteilt.
Separate Eingänge und Treppenhäuser führen gezielt in die jeweiligen Bereiche, während eine zentrale Haupterschliessung als verbindende Begegnungs- und Pufferzone fungiert. Die Räume folgen einem nutzungsneutralen 20 m²-Raster und lassen sich flexibel für unterschiedliche Unterrichtsformen, Vereinsaktivitäten oder Freizeitangebote nutzen. Nichttragende Trennwände ermöglichen dabei eine unkomplizierte Anpassung an sich wandelnde Anforderungen.
Der Neubau bietet eine zukunftsorientierte Infrastruktur
für Musik, Kultur und Gemeinschaft